#49 – Amma’s Ashram (Teil 4) / Mein Darshan – Umarmt und gesegnet von Amma

Eins gleich vorweg: Um von Amma Darshan zu empfangen bleibe ich extra bis 15. Mai 2019 im Ashram. Alleine schon deshalb, weil ich schon Tage zuvor merke welch eine besondere Sache es ist und ich natürlich extrem neugierig bin. Abgesehen davon, dass ich schon echt Glück habe im Ashram zu sein, wenn Amma gerade höchstpersönlich anwesend ist (da sie mehr als die Hälfte des Jahres international unterwegs ist) – Darshan zu empfangen scheint das höchste Gut zu sein, mit dem man das Ashram verlassen kann. Also – let’s do it!

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#48 – Amma’s Ashram (Teil 3) / (M)Ein Tag im Ashram

Nachdem ich auf der Orientierungstour das Gelände kennengelernt und mich vor dem Informationsbüro eingelesen habe, bin ich bereit das Leben in Amma’s Ashram zu entdecken!

Ich hoffe nach dem letzten Beitrag #47 – Amma’s Ashram (Teil 2) / Was ist eigentlich ein Ashram?! seid auch ihr startklar…?

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#47 – Amma’s Ashram (Teil 2) / Was ist eigentlich ein Ashram?!

Nachdem ich mich also nach drei Tagen im Bett wieder langsam ans Tageslicht und in die Zivilisation traue, muss ich erst einmal ankommen und mich langsam einfinden. Abgesehen davon, dass ich noch unglaublich schwach, müde und langsam bin – hier ist alles so fremd. Die meisten tragen komplett weißes Gewand (1. Warum?! 2. Wie halten sie es hier so weiß…?) und laufen geschäftig mit Metall-Dosen über das Gelände (Was ist da drinnen?). Vielen tragen diesen Punkt auf der Stirn – manche schwarz, andere weiß und fast alle haben eine große Nuss als Kette um den Hals gebunden. Niemand sagt „Hallo“, „Bye“ oder „Sorry“, sondern ausschließlich „Namah Shivaya“. Einige chanten unaufhörlich Manten beim Gehen oder Sitzen, andere sind mit einem Polster im Beutel über der Schulter offenbar auf dem Weg zum Meditieren (wohin?). … Und was mache ich hier eigentlich?!

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#46 – Amma’s Ashram (Teil 1) / Vom Check-In ins Krankenhaus

Von Alleppey sollte es am 04. Mai 2019 also endlich in ein Ashram gehen. Nachdem es mit Sivananda nicht sein sollte, nehme ich mir vor Amma’s Ort kennenzulernen. Mit gemischten Gefühlen registriere ich mich ein paar Tage zuvor auf der Website. Warum gemischt? Weil Monika und Udo (in Varkala kennengelernt) uuuuunendlich darüber geschwärmt haben. Und Cristina (ebenfalls in Varkala kennengelernt) vor lauter Schreck nach zwei Tagen bei Amma gleich wieder abgereist ist. Menschen, Meinungen und Gefühle sind verschieden wie wir inzwischen wissen. Also bin ich extrem gespannt wie es wohl für mich wird.

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#45 – Unterwegs in Alleppeys Backwaters / Eine Bildergeschichte

Nach der ungeplanten Zwischenstation in Kochi schaffe ich es doch noch nach Alleppey und zu den Backwaters. Mehr als die und den Strand gibt es hier angeblich auch nicht zu sehen. Aber alleine für die Bootsfahrt und einen Tag Entspannung zahlt es sich aus hierher zu kommen.

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#44 – Reisebericht Kochi (Cochin) / Ungeplanter Besuch eines total netten Flecks Indiens … und eines indischen Kinofilms

Kochi war zwar in meinem Hinterkopf, stand aber nicht auf meiner „Must-See“-Liste, da ich immer wieder gehört habe, dass es da nicht wirklich etwas zu sehen gibt… Mit dem Ziel nach Alleppey zu fahren, um die Backwaters zu sehen, lande ich dann mitten in der Nacht doch ungeplant dort (Stichwort: falscher Zug – nachzulesen hier: #39 – unplanbar.com Deluxe / Jetzt mache ich dem Blognamen alle Ehre). Und bin so begeistert, dass ich gleich vier Nächte bleibe…

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#43 – Volunteering in Varkala Teil 2 von 2 oder auch: Schlussendlich eine tolle Zeit

Zugegeben: Wenn man die Fotos sieht, klingt mein letzter Beitrag echt nach Jammern auf höchstem Niveau… Fotos von schmutzigen Handtüchern, abgewohnten Möbeln, Fleckigen Stuhlpölstern, schmutzigem Boden, Vogelmist usw. erspare ich euch aber. Abgesehen davon – habe ich in Teil 1 ohnehin auch schon erwähnt: Ganz eigenartig, aber auch nachdem ich geputzt, mich eingerichtet und zum Schluss schon gut eingewöhnt habe – so richtig heimelig und wohl habe ich mich nie gefühlt. Vielleicht kennt ihr das ja… Orte mit denen man trotz aller Anstrengung einfach nicht warm wird.

Dieser Beitrag soll aber nicht wieder von Gejammer geprägt sein. Denn NATÜRLICH gab es auch einmalige Momente in 28 Tagen Edengarden und schlussendlich war es eine tolle Zeit!

Und von denen lest ihr hier in der Fortsetzung zu #42 – Volunteering in Varkala Teil 1 von 2 / Erster Eindruck: Ich glaub ich muss hier weg…

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#42 – Volunteering in Varkala Teil 1 von 2 / Erster Eindruck: Ich glaub ich muss hier weg…

Was für ein genialer Einfall mir da doch im März in Morjim am Strand gekommen ist, während ich da so in der Sonne bruzelnd gelegen bin und mir den Kopf zermatert habe wo ich denn als nächstes hinreisen könnte. Volunteering ist das Stichwort. Freie Kost und Logis gegen meine Arbeitsleistung und das noch dazu bei und mit Einheimischen. Die Möglichkeit etwas zu lernen und direkt am Leben der Locals teilzuhaben. Ajajaj… Dass ich da nicht früher drauf gekommen bin und es anscheinend nur mit Afrika verbunden hatte…

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#41 – Zeit für ein Dankeschön… an meinen Freund oder: Auch Liebe ist unplanbar

Heute vor einem Jahr war noch alles so anders, dass ich es nicht glauben kann was inzwischen alles passiert ist…
Heute vor einem Jahr habe ich gerade an meiner Masterarbeit geschrieben.
Heute vor einem Jahr waren die Masterprüfung und der Abschluss des Studiums zwar irgendwie nah, aber noch total weit entfernt (möglicherweise aufgrund der etlichen fehlenden Seiten meiner Arbeit…).
Heute vor einem Jahr war ich der festen Überzeugung das gesamte Jahr 2019 auf Reisen zu sein. Und sie in Afrika zu starten.
Heute vor einem Jahr konnte ich es nicht erwarten meinen Rucksack zu packen und mich aus dem Staub zu machen.
Heute vor einem Jahr wollte ich 2019 nach Lust und Laune zu verbringen, auf mein Herz hören. Nichts müssen. Einfach nur dürfen. Spontan sein. Nichts planen.
Heute vor einem Jahr habe ich die Tage bis zu meiner Abreise gezählt.
Heute vor einem Jahr habe ich endlich akzeptiert und mich damit arrangiert Single zu sein.
Heute vor einem Jahr war ich sogar froh Single zu sein und ohne Partner alles halbwegs unter einen Hut zu bekommen.
Heute vor einem Jahr wollte ich eigentlich nach Podersdorf zum Surfopening fahren, es fand sich aber keine Begleitung.
Heute vor einem Jahr sollte ich ohnehin den (Feier-)Tag mit meiner Masterarbeit verbringen und saß in meinem Wohnzimmer in Inzersdorf vor dem Laptop.
… Dann kam heute vor einem Jahr alles anders.

Denn: heute vor einem Jahr fand der Buddy-Day bei elementics OCR-Training-System statt.
Und heute vor einem Jahr habe ich ihn zum ersten Mal getroffen.
… Und musste – nein, durfte – erfahren: Auch Liebe ist unplanbar.

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#40 – Von bereichernden Begegnungen auf Reisen / Good Vibes auf unplanbar.com

Nachdem die letzten Beiträge – bis auf den letzten – ja eher von Negativität geprägt waren und es sogar offenbar so geklungen hat, als ginge es mir gar nicht gut war mir klar: es ist mal wieder Zeit für positive Energie und ein paar Good Vibes bei unplanbar.com.

Dazu habe ich mein Standby-Hirn nach schönen Dingen dieser Reise durchforstet und bin gleich beim ersten – oder chronologisch letzten – hängengeblieben: Bereichernde Begegnungenauf meiner Reise.

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