#90 – Impressionen aus Tansania: Das pure Leben

Noch mehr Bilder. Diesmal aus dem Alltag, von der Straße, dem puren Leben in Tansania. Vieles ist hier anders als in Österreich. Man hört das aus Geschichten. Sieht das im Fernsehen. Liest das in der Zeitung und in Büchern. Dann ist man plötzlich mittendrin. Lebt zusammen mit Locals. Worte für das Erlebte und Gesehene zu finden ist schwer. Ich fürchte auch Bilder können es nur zu einem Bruchteil erzählen. Aber es ist zumindest ein Versuch zu zeigen, dass man sich in einer anderen Welt befindet. Und das es Zeit wird zu schätzen was man hat. Das was wir als „normales Leben“ bezeichnen. Das von dem andere nicht einmal wissen, dass es das gibt. Ich spreche von geteerten Straßen in der ganzen Stadt. Von maschinell hergestellten Ziegeln. Und von Brettspielen.

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#89 – Impressionen aus Tansania: Von Pflanzen, Tieren und der Sonne

Das Kapitel Tansania ist seit 17.10.2019 – zumindest für dieses Jahr – abgeschlossen. Derzeit bin ich in Südafrika unterwegs. Wieder eine ganz andere Welt… Zeit die 2,5 Monate Tansania mit ein paar Fotos Revue passieren zu lassen und ein paar Impressionen mit euch zu teilen… Diesmal aus der Natur.

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#87 – Egalitarian School – Von Bleistiften, Linealen, Radiergummis und leuchtenden Kinderaugen

Am 16. Oktober ist es soweit: Mein letzter Tag in der Egalitarian School und zugleich mein letzter Tag in Tansania ist angebrochen. Mit einem schweren Sack mache ich mich ein letztes Mal auf den Fußweg in die Schule. Ich bin aufgeregt! Heute werde ich den Kindern ihre kleinen Geschenke übergeben. Ich bin gespannt wie sie reagieren. … Da weiß ich noch nicht, dass ich es nur einem Teil übergeben werde. Aber diese Augen strahlen dafür umso heller.

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#86 – Egalitarian School – Part of the team

Nach der ersten – emotional eher anstrengenden Woche – in der Egalitarian School werde ich in Woche zwei der ersten Klasse der Primary School zugeteilt. Es sind wieder 16 Kinder in der Klasse – diesmal zwischen sechs und acht Jahren. Um die Spannung gleich vorweg zu nehmen: Ich werde auch hier sehr gefordert, habe aber eine bessere Verbindung zu den Kids, sehe täglich viele lachende Gesichter, fühle mich dann auch von Tag zu Tag mehr als Teil des Lehrerteams und groove mich in das gesamte Leben hier in Viwege so richtig ein.

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#85 – Egalitarian School – Von einem Lehrerstreik und zwei Seiten einer Geschichte

Die erste Woche in der Egalitarian School war emotional nicht nur anstrengend aufgrund der kleinen bösartigen Zwerge. Das ewig lange Meeting, aufgrund dessen ich in der Babyclass fast meine Nerven verloren hatte, hatte einen bestimmten Grund: Die Lehrerinnen und Lehrer haben für den letzten Monat nur den halben Gehalt bekommen. Ich fürchte im falschen Film zu sein… Schon wieder eine Katastrophen-Schule? Muss ich nochmal meine Sachen packen und mir ein anderes Plätzchen suchen?

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#84 – Egalitarian School – Karma? Oder auch: Von 4-Jährigen zum Weinen gebracht

Die erste Woche in der Egalitarian School verbringe ich in der Babyclass. An der Seite von Madame Mwanahamisi helfe ich 16 Zwerge im Alter von ca. vier bis maximal sechs Jahren zu unterrichten. Ganz anders als im Kindergarten von Joy finde ich leider keinen Zugang zu den Kids… Was mir die ersten fünf Tage nicht besonders einfach macht. Und mich schlussendlich zur Verzweiflung bringt.

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#83 – Egalitarian School – Eine tansanische Schule mal anders

Nach der weniger erfolgreichen Woche bei Samaritan Volunteers entscheide ich mich also noch einmal die Schule zu wechseln und lande bei Peter und Astrida in einem kleinen Dorf irgendwo im Nirgendwo, ca. 45 Minuten vom Flughafen Dar es Salaam entfernt. … Und finde dort ein herzliches Paar, einen Ort, an dem ich mich sofort Zuhause fühle und eine echt toll organisierte Schule. Siehe da!

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#82 – Samaritan Volunteer Project / Ein Satz mit X: „Das war wohl nix.“

Nachdem ich den Kindergarten of Joy zwar echt lieben gelernt habe – mich aber doch die Unzuverlässigkeit und die Wichtigkeit unseres Geldes zu sehr geärgert haben – entscheide ich mich noch eine andere Schule in Tansania kennenzulernen. Via workaway.info stoße ich auf Samaritan Volunteers, eine Schule in Chamanzi/Dar es Salaam. Die Idee ist meine letzten 3,5 Wochen in Tansania dort zu verbringen. Aber – wiedermal – kommt es ungeplant anders und ich reise nach einer Woche weiter. Frei nach dem Motto: Ein Satz mit X, das wahr wohl nix.

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#81 – Kindergarten of Joy – Meine Lieblingsfotos

So viele schöne Momente wie mir von den drei Wochen Mafinga in Erinnerung bleiben, so wenig habe ich das Gefühl sie wirklich in Worte fassen können. „Man muss es selbst erlebt haben.“, ist unser Fazit nachdem ich mit den anderen Volunteers meine Gedanken teile und es einigen anderen auch so geht.

Trotz alledem: Es gibt einige Lieblingsfotos. Und Bilder sagen ja manchmal mehr als 1.000 Worte. Einige davon konnte ich den letzten Blogbeiträgen schon einbauen. Ein paar kennt ihr noch nicht. Daher ein Beitrag ganz ohne Text, in Stille – einfach nur etwas für’s Auge. Denn das beste kommt schließlich zum Schluss. Und damit ist auch das Thema „Kindergarden of Joy“ abgeschlossen.

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