#94 – Südafrika / Garden Route – Die Route

Hier ein allzusammenfassender Überblick über die Route, die wir unternommen haben: Kapstadt (inkl. Tough Mudder) – Kap der guten Hoffnung – Hermanus – Cape L’Agulhas – De Hoop Nature Reserve – Plettenberg Bay – Port Elisabeth – Kirkwood – Tsitsikamma National Park (inkl. Bungee Jump) – Wilderness – Stellenbosch – Kapstadt.

Insgesamt waren wir 13 Tage per Mietauto unterwegs, Unterkünfte haben wir immer spontan erst für den kommenden Tag gebucht. Die Links zu den einzelnen Beiträgen findet ihr gleich folgend. Viel Spaß beim Stöbern!

Tag 0-3 & Tag 12-13

Kapstadt

Tough Mudder

Wenn man in Afrika einen Dirtrun machen kann, dann in Südafrika. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen, verbinden das Schöne mit dem Sportlichen und starten die Garden Route mit dem Tough Mudder in der Nähe von Kapstadt.

Kapstadt – ganz allgemein

Es gibt soooo viel zu sehen und unternehmen, dass man glatt mehrere Wochen hier verbringen könnte. Von Wandern, Kitesurfen, Dirtruns über Ausflüge zu Stränden mit Robben und Pinguinen bis hin zu historischem wie dem Schloss und Robben Island ist für jede und jeden etwas dabei. Auch die Lokalmöglichkeiten sind endlos. Alles haben wir nicht geschafft, aber was wir gesehen haben zeige ich euch hier.

Kapstadt – Sightseeing

Damit ihr nicht bin Bildern und Eindrücken überladen werdet, habe ich die Sehenswürdigkeiten auf mehrere Beiträge aufgeteilt. In diesem Beitrag findet ihr unsere Wege zum Bo Kaap, zum Schloss der Guten Hoffnung und der Victoria & Alfred Waterfront.

Robben island

Dieses Ausflugsziel hat mich so beeindruckt, dass ich ihm einen eigenen Beitrag widmen möchte. Robben Island war viele Jahre lang eine Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte lang gefangen gehalten wurde. Dass die Führung von einem ehemaligen Häftling begleitet wird, macht den Tag zu einem ganz besonderen.

die berge von kapstadt

Vor allem wegen der Aussichten zählen die Berge von Kapstadt zu unseren Highlights der Stadt…

Tag 3

Kap der guten Hoffnung (Cape of Good Hope)

Bevor wir aus Kapstadt nach Hermanus aufbrechen, statten wir dem Kap der guten Hoffnung (Cape of Good Hope) in der anderen Richtung noch einen Besuch ab. Es ist der südwestlichste Punkt Afrikas, der früher wegen seiner Klippen gefürchtet war und wegen dem viele Schiffe gesunken sind. Zu sehen gibt es eine wunderschöne Kulisse aus Meer und Natur, die Leuchttürme und das berühmte Schild vor dem die Touristen für Fotos Schlange stehen – ohne dem wir natürlich auch nicht weiterreisen wollen.

Tag 4

Hermanus

Hermanus ist ca. 120 km und 1,5 Stunden Fahrtzeit von Kapstadt entfernt. Bekannt ist es für die Wale, die man von der Küste aus sehen können sollte. Richtig: „Können sollte“. Wir haben leider keine entdeckt… Dafür ein süßes Städtchen und ein unglaublich herzliches älteres Ehepaar kennengelernt, Delphine gesehen, winzige Museen besucht und ein großes Eis gegessen.

Cape L’Alguhas

Zugegebenermaßen: Der Ort hat nicht besonders viel zu bieten. Keine Geschäfte oder Lokale. Aber wer braucht schon Shops, wenn es einen Spaziergang vom Leuchtturm über den südlichsten Punkt des Kontinents zu einem Schiffswrack an der Küste entlang gibt?!

Tag 5

De Hoop Nature Reserve

Unendliche Sanddünen. Die Weiten des Meeres. Natur. Wale beobachten. Zebras entdecken. Das und noch viel mehr nehme ich aus unserer nächsten Station, dem De Hoop Nature Reserve, mit.

Tag 6

Plettenberg Bay

Nach Plettenberg Bay sind wir vor allem gefahren, um das Gästehaus/Pferdefarm anzusehen, bei der ich im Dezember arbeiten wollte und die Besitzer persönlich kennenzulernen. Mit besonders vielen Tipps und Erfahrungen kann ich daher leider nicht aufwarten. Aber ein biiiiisschen was gibt’s trotzdem zu erzählen.

Tag 7

Kirkwood – Orchard Run

„Wo zum Geier ist Kirkwood?“, wird man sich fragen, wenn man sich mit der Garden Route beschäftigt und feststellt, dass man in diesem Zusammenhang noch nie davon gehört hat. No worries – ihr habt bisher nichts übersehen. Nachdem es beim Tough Mutter zu Beginn unserer Reise keine Medaille gab (sondern nur hässliche orangene Stirnbänder…) und der Stefan nicht ohne ein Blech heimfliegen wollte, haben wir einen Extrastopp eingelegt, sind in Kirkwood beim Orchard Run angetreten und haben uns um 7 Uhr morgens die letzten Flüssigkeitsreserven aus dem Leib geschwitzt.

Bloukrans – Faceadrinalin – Bungee Jump

Oh ja – ihr habt richtig gelesen. Aus „Hahaha… Schau mal – Bungee Jumpen kann man hier auch. Wer macht sowas bitte…?“ wurde „Ok… Wenn wir das wirklich machen wollen, müssen wir aber heute buchen. Sonst überleg ich mir das nochmal.“, um dann „Three. Two. One. Jump.“ zu hören. Und in die Tiefe zu fallen.

Tag 8

Tsitsikamma National Park

Natur pur. Viel mehr fällt mir da gar nicht ein. Für alle, die gerne Wandern, eröffnen sich hier wirklich viele Möglichkeiten ihrer Leidenschaft nachzugehen. Wir haben einen Tag im Tsitsikamma Nationalpark verbracht und haben – trotzdem wir fast nicht mehr dran glaubten – auch den Wasserfall gefunden.

Tag 9

Wilderness

Ein Beitrag – diesmal eher kurz und knapp. Ein Satz mit X: Das war wohl nix. 😉 … Obwohl! Für das nette Lokal und leckere Essen hat sich’s schon ausgezahlt dort gewesen zu sein!

Tag 10-11

Stellenbosch

Das beste kommt bekanntlich zum Schluss… Eine Station, die wir zwar zu Beginn nicht fix eingeplant hatten – mir als Weinliebhaberin aber dann doch irgendwie am Herzen lag – und um die es echt schade gewesen wäre, wenn wir sie verpasst hätten: Stellenbosch und seine Weine.

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