#91 – Impressionen aus Tansania: Von Kinderlachen bis Elefantentränen

Etwas das diese Reise zu einer ganz besonderen gemacht hat: die Kinder. Nicht nur in den Kindergärten und Schulen, in denen ich gearbeitet habe. Auch auf den Straßen in den Dörfern, in denen ich gewohnt habe. Sie sind nicht zu übersehen und schon gar nicht zu überhören. „Mzungu! Mzungu! Hiiiiii!“, rufen sie mir hinterher. Egal, ob ich auf dem Weg zum Einkaufen bin oder im Bus sitze. Manche sind schüchtern. Andere laufen mir entgegen und wollen mich berühren und mit mir reden. Ich bin fasziniert von der Dankbarkeit über die kleinsten Dinge. Während sich in Europa Kinder beschweren, dass sie vom Christkind nicht alles bekommen haben, was auf der Wunschliste stand, haben die Kinder hier den größten Spaß Reifen nachzulaufen und sich mit Sand und Steinen ein Brettspiel zu basteln.

4 Kommentare zu „#91 – Impressionen aus Tansania: Von Kinderlachen bis Elefantentränen

  1. ich weiß das ich mich hier wiederhole aber die Fotos sind einfach perfekt und zeigen die kleinen Kinder von einer Seite die gleichzeitig traurig aber auch fröhlich macht. Trotz Armut und vermutlich Hunger haben sie immer ein Lächeln im Gesicht ! Manchmal kullern auch ein paar Tränen über die Wangen ! Diese Fotos gehören an die Öffentlichkeit weil man sie besser nicht machen kann !
    Ich bewundere dich für die Bilder !!!

    Liken

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