#31 – Reisebericht Thiruvananthapuram / Trivandrum – Von meinem nicht vorhandenen Orientierungssinn und der Herrlichkeit der Stille

Derzeit bin ich in Varkala/Kerala für 18 Tage zum Volunteering in einem Ayurvedic Resort. Da ich an nur fünf von sieben Tagen arbeiten muss, beschließe ich einen Tagesausflug nach Thiruvananthapuram – besser bekannt und aussprechlicher als Trivandrum – zu machen.

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#30 – Reisebreicht Nordgoa / Lokalempfehlungen oder auch: ein Bericht für den Gaumen

Manch einer meint es gibt schon genug Reiseblogs, die Hotels, Sehenswürdigkeiten und Lokale empfehlen. Als passionierte Foodloverin und leidenschaftliche private Restaurant- und Lokaltesterin habe ich mich dennoch entschieden einen Beitrag dem Essen zu widmen. Wenn nur eine Person davon profitiert bin ich glücklich. Und wenn ich diese Person bin, weil ich wiedermal nach Goa reise und mein Gedächtnis auffrischen möchte, soll es mir auch recht sein. 😉

Dieser Beitrag richtet sich daher vor allem:
– an all jene, die, wie ich, Essen und neue Lokale lieben.
– diejenigen, die neugierig sind was ich in Goa kulinarisch so erlebt habe.
– Personen, die auf der Suche nach Erfahrungen in Nordgoa sind und Lokalempfehlungen benötigen.

Viel Spaß beim Schmökern und Genießen!

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#29 – Von Wurzeln und Flügeln / Zeit für ein Dankeschön… an meine Eltern

Vor kurzem habe ich eine Mail bekommen, die mich sehr zum Nachdenken gebracht hat. Gestern hatte ich dann ein sehr langes, gutes Gespräch mit einer Mutter, eines Sohnes, der (ich wollte jetzt fast in meinem Alter ist schreiben… haha) Anfang der 20er ist. Wir haben uns darüber unterhalten, wie stark Mütter es fühlen, wenn etwas tatsächlich nicht mit dem Kind stimmt (auch über kilometerweite Entfernungen) und dem Unterschied der ganz „normalen“ Sorgen. Nach all den Eindrücken wusste ich: Es ist dringend Zeit mich wieder zu bedanken. Diesmal bei meinen Eltern – weshalb der Beitrag auch an sie gerichtet ist…

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#28 – What are you missing? oder „Es geht auch ohne…“

Wie ich euch ja schon berichtet habe war es gar nicht so einfach meinen 65 Liter-Rucksack zu packen, nur einen Mini-Bruchteil meiner scheinbar lebensnotwendigen Alltagsbegleiter hineinzustopfen und den Rest mit einem eigenartigen Gefühl zurückzulassen. Schließlich bin ich vier Monate unterwegs. „Da wird mir schon einiges fehlen!“, war meine Befürchtung…

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