#28 – What are you missing? oder „Es geht auch ohne…“

Wie ich euch ja schon berichtet habe war es gar nicht so einfach meinen 65 Liter-Rucksack zu packen, nur einen Mini-Bruchteil meiner scheinbar lebensnotwendigen Alltagsbegleiter hineinzustopfen und den Rest mit einem eigenartigen Gefühl zurückzulassen. Schließlich bin ich vier Monate unterwegs. „Da wird mir schon einiges fehlen!“, war meine Befürchtung…

Spannenderweise habe ich ziemlich rasch begonnen ein Word-Dokument vorzubereiten, in dem sich Dinge finden, ohne die ich festgestellt habe gut leben zu können und es „Es geht auch ohne…“ genannt. Darunter befindet sich beispielsweise warmes Wasser (zum Haarewaschen echt eine Überwindung aber schließlich habe ich 2018 den Getting Tough überlebt, also will ich mal nicht zimperlich sein). Insgesamt ist Trinkwasser aus der Leitung kein Ding ohne das ich nicht kann (abgesehen davon, dass wir damit in Österreich wirklich verwöhnt sind – daran sollten wir uns ab und zu erinnern…!). Ebenso habe ich aufgeschrieben, dass es sich auch sehr gut lebt, wenn man nicht ständig Strom hat (für Notfälle hält die sensationelle Powerbank her – danke Michi! Und die Taschenlampen – danke, Schatz!). Seit ich unterwegs bin habe ich mich vielleicht drei Mal geschminkt (Eröffnungs- und Abschlussfeier der Yogalehrerausbildung und einmal zum alkoholfreien Cocktailtrinken mit den Mädls am Strand) und es als herrlich befunden mir zum einen Zeit, zum anderen das Abschminken zu sparen und mir obendrein irgendwann auch ohne Schminke zu gefallen. Die drei Mal Abschminken habe ich gut ohne Wattepads überlebt – Klopapier tut’s auch. Auch ohne meine Zehentrenner für’s Nägel lackieren komme ich gut zurecht – in dem Fall hält wieder das Klopapier her. (Zu meiner Verteigung: Zehen lackieren, damit die Füße zwar schmutzig – was hier unvermeidbar ist – aber trotzdem ansehnlich…) Ich verwende auch seit 20.01. keinen Fön mehr und lasse meine Haare lufttrocknen. Die einzige Handtasche, die ich mir am Markt gekauft habe ist („Good quality! Good price!“) nach vier Ausgängen zerrissen – mein Turnbeutel ist jetzt wieder im Einsatz. Ich leiste mir auch den Luxus nicht ständig superfrisches Gewand zu tragen und nach einem Mini-Fleck das Shirt zu wechseln (wascht mal eure Wäsche von einer Woche mit der Hand…!). Wo wir auch schon dabei sind, dass ich gelernt habe ohne Waschmaschine zu leben (Uff…!). … Und so könnte ich vermutlich noch zwei A4-Seiten füllen. 

Damit wäre also geklärt auf was ich gut verzichten kann. Schauen wir uns das Ganze mal von der anderen Seite an…

Eines Abends sitze ich beim Abendessen in Morjim im Restaurant meines Hotels am Stand und schaue aufs Meer … oder in dem Fall in die Dunkelheit in der sich das Meer erahnen lässt. Spricht mich ein ebenfalls alleinreisender Mann aus ein paar Tischen Entfernung an. Für ihn ist das Alleinreisen noch ungewohnt und er ist auch nur zwei Wochen unterwegs. Er stellt mir einige Fragen zu meiner Route, wie ich auf die Idee gekommen bin, wie es mich nach Indien verschlagen hat, wie ich das mit meinem Job geregelt habe – und: Was ich eigentlich vermisse.

Und da bin ich erstmal platt. Sprachlos. Habe keine Antwort. Bin dann noch platter, weil ich eben keine Antwort habe. Ist denn das möglich? Dass ich nichts vermisse? NICHTS?! Ok – abgesehen von Menschen. Meiner Familie. Meinem Freund. Meinen Freunden. Aber Materielles. Nichts?! Gar nichts?! „Sorry… Darüber muss ich nachdenken glaube ich.“, mit dieser Antwort musste er sich dann zufrieden geben.

Das Gespräch ist jetzt ca. drei Wochen her. Ich habe nachgedacht. Und ich habe auch die beiden Pakete gedacht, die ich bereits von meinen lieben Eltern und Schwiegereltern erhalten habe.

Ich kann euch nicht sagen wie sehr ich mich über Haribo Gummibärli oder Milka-Schokolade gefreut habe. Nicht dass es hier keine Süßigkeiten gibt… Aber jene aus der Heimat schmecken einfach ganz besonders. Mit dem selbstgemachten Früchtebrot von Erika hatte ich die Heimat direkt auf der Zunge. Herrlich! Außerdem waren Salami dabei, Vollkornbrot, Kosmetika, usw. – meine Eltern haben mir eine richtige Schatzkiste geschickt und es war wie als Kind meine Weihnachtsgeschenke auszupacken. Beinahe zu jedem Ding hätte ich einen Freudenschrei ausgestoßen und habe dann die Dinge mit Genuss verspeist bzw. benutzt. An dieser Stelle nochmals ein riesiges Dankeschön an Ingrid alias Mama, Felix alias Papa und Erika!

Und da ich nun schon bald Geburtstag habe, möchten sie mir wieder eine Freude machen und ein Paket auf die Reise schicken. Ich dürfte mir was aussuchen was da hineinkommt. Etwas das mir eine Freude macht. Etwas das ich vermisse. Was für eine schöne Idee! Nachdem ich mittlerweile bereue an meinem (runden – reden wir nicht darüber…) Geburtstag nicht zu Hause zu sein ist die Vorfreude auf ein Paket riesig! Aber was da reinsoll? Ich habe wieder – oder noch immer – keine Ahnung…

Auch mit Karin habe ich mich per Sprachnachricht dazu ausgetauscht. Ich habe immer noch keine Antwort auf die Frage was ich eigentlich vermisse. Oder noch viel mehr: Meine Antwort ist immer noch: „Nichts.“ Tatsächlich hatte ich bisher doch das eine oder andere Mal Heimweh. Meist in Situationen oder Tagen an denen mal wieder zu viele Entscheidungen zu treffen waren und dann dazukam, dass ich mich in der Umgebung nicht wohlfühlte. Und ja klar – wenn ich eure Bilder von den schönen Frühlingsblumen oder euren Schiurlauben in den Bergen sehe sehne ich mich nach unserem schönen Österreich. Und klar – ich freue mich jetzt schon wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen. … Aber das sind alles Dinge, die man mir weder schicken noch irgendwo kaufen kann. Für Mama und Erika war meine Antwort eher frustrierend fürchte ich…

Betreffend meines Geburtstags freue ich mich nun aber wieder auf Überraschungspakete und ich weiß: die Freude wird riesig sein über jedes Ding, das seinen Weg aus Österreich nach Indien macht. Da mein Rucksack aus allen Nähten platzt hoffe ich, ich kann bis zum Heimflug alles aufessen oder -brauchen. 😉

An dieser Stelle bin ich nun dankbar, dass mich diese Reise gelehrt hat mit wie wenig man im Leben auskommen kann UND zufrieden sein kann. Und wie verwöhnt wir in Österreich mit all unseren Habseligkeiten sind. Zumal ich mich definitiv nicht als typische Bagpackerin bezeichne und im Gegensatz zu Anderen ÜBERAUS luxoriös reise und lebe (daher auch die 22 kg auf meinem Rücken). Alles was ich da mit mir rumschleppe – und weniger – ist das gesamte Hab und Gut von so manchem Einheimischen hier.

Hoffentlich kann ich mir auch daheim in Österreich ein Wenig dieser Leichtigkeit, Einfachheit und Zufriedenheit mit weniger anstatt mehr beibehalten. Denn wie schön ist denn das Gefühl nichts zu vermissen und mit dem Gegebenen glücklich zu sein?!

14 Kommentare zu „#28 – What are you missing? oder „Es geht auch ohne…“

  1. Ein sehr schöner Spruch zu Beginn des Beitrags. ……. aber nicht so einfach umzusetzten , muß ich ehrlich zugeben.
    Ja, es war schon irgendwie schwierig , Dinge zu schicken, die du aufbrauchen kannst oder in Indien zurück läßt. Und das Paket sollte ja ( unter anderem) auch für deinen Geburtstag sein.
    Laß dich überraschen!
    Es ist gut zu lesen , daß du außer den Menschen nichts vermißt. Das ist eine neue Erkenntnis, die den Blick auf das Leben verändert.
    Ich denke viel an dich und bin über die neuen Kommunikationsmittel sehr dankbar. Deine Mama

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    1. Du hast Recht – vor allem zu Hause ist das gar nicht einfach umzusetzen. Ich bin gespannt, ob es mir da auch gelingt. 😉

      Über die Kommunikationsmittel bin ich auch sehr dankbar. Schreiben, Telefonieren, Videotelefonieren,… so nah und doch so fern.

      Eine feste Umarmung

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  2. Liebe Anja,

    bei der Sache mit der Handtasche – good quality! good price! – und dem ableben derselben nach kurzer Zeit, musste ich wahnsinnig lachen.
    Kannst du dich noch an Italien erinnern? Der Spießroutenlauf, wer denn jetzt diese eine braune „Sacktasche“ am günstigsten verkauft … herrlich! Erinnerungen an eine wunderbare Jugend und Schullandreisen, wo ich immer und ausnahmslos wahnsinnig Heimweh hatte (so viel wieder mal zu meinem Plan, auch mal Abenteurerin zu werden).

    Dass du nix Materielles vermisst, finde ich wahnsinnig toll und sehr beachtlich.
    Das einzige, was ich diesbezüglich irgendwie „beisteuern“ kann, ist die Erzählung, dass ich vor wenigen Wochen ca. 7kg Schals und Tücher und ca. 20 Paar Schuhe (die meisten davon waren nie getragen) in ein Second Hand Geschäft gebracht habe. Was zu viel ist, ist zu viel. Hab mir gedacht, bekomm ich wenigstens bissi ein Geld dafür. War auch so. 10€ hat die nette Dame entbehren können. Mehr als eine Humanabox mir gegeben hätte auf jeden Fall …
    Jedenfalls hab ich einiges ausgemistet und mir geschworen, nichts mehr davon „nachzukaufen“. Trage ja sowieso nur mehr Jeans und T-Shirts.

    Und dabei wären wir schon beim nächsten und letzten Kapitel: ungeschminkt durchs Leben gehen. Eine Wohltat! Und wenn man dann auch noch die Haare nicht föhnen muss, ist’s sowieso ein Zuckerschlecken. Bin da schon seit ewig und immer eigentlich so unterwegs. Aber wer mich kennt, weiß das sowieso. Willkommen im Club, liebe Anja. 😉

    Wünsch dir eine gute Nacht! Hier herrliches Wetter. Allerdings kann ich nix riechen. Nase zu. Und hören auch nix. Ohren auch zu. Aber wird schon wieder weggehen, dieser fiese Schnupfen.

    Bussi du Liebe!

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    1. Liebe Belli,
      Italien mit der braunen Tasche werde ich NIE vergessen. Schon damals hatte ich ein Thema mit Entscheidungen… 😉 Die Tasche war damals echt teuer soweit ich mich erinnern kann – aber ich hab sie immer noch (no good price, but good quality).

      GRATULATION zum Ausmisten! Sowas Befreiendes! Habe ich auch gemacht beim Auszug. Halte mich auf dem Laufenden, ob das mit dem „Nicht-Nachkaufen“ klappt. 😉

      Danke, danke für die Aufnahme im Club. 🙂 Schauen wir mal, ob ich das auch in Wien so weiterführe.

      GUTE BESSERUNG meine Liebe! Halt die Ohren steif! Sende dir good vibes aus Kerala.

      Bussi

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  3. Anja , ja was fehlt einem ? Diese Frage kann ich für mich glaub ich nicht richtig beantworten, denn ich war noch nie länger weg.
    Aber ich kann dir sagen, allgemein durch meinen Beruf im Hospiz denk ich mir oft wie glücklich ich sein kann. Alle in der Familie sind gesund und es geht uns gut. Das ist so ein Schatz der is riesengroß. Materielle Dinge wie Waldviertler Schuhe oder nicht alles haben zu müssen begleiten mich schon lange in meinen Leben.
    Ich bin jeden Tag dankbar über mein Leben und freue mich wenn ich im Beruf viel Schönes den Menschen bringen kann.
    Anja natürlich sind mir Kleinigkeiten eingefallen die wir dir schicken mussten und ich bin schon urneugierig was du zu deinem nächsten Packerl sagst
    Danke für deine Beiträge es ist immer wunderschön bei deiner Reise mit dabei sein zu dürfen
    Und ja, du bist nicht an deinem Geburtstag daheim, aber was hindert uns daran diesen kräftig nach zu feiern???:):):)
    Ganz liebe Grüße
    Erika

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    1. Liebe Erika!
      Vielen Dank für diese schönen treffenden Worte! 🙏🏼
      Und jaaaa! Der Geburtstag wird kräftig nachgefeiert und ich freu mich riesig drauf! 🤗
      Ganz liebe Grüße

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  4. Hey Anja!

    Endlich kann ich mich wieder aufraffen, mich der Welt des Internets zu widmen und les grad deine und Karins Beiträge der letzten 1,5 Wochen nach 😅 hab mich wegen dem Marathon ein bisschen gehen lassen (vielleicht liegt’s aber auch an der Bücherreihe, die ich gerade verschlinge und jede freie Minute dafür nutze, um zu lesen 🙈) – auf deine Mail will ich heute auch noch antworten ☝🏻

    Auf jeden Fall find ich diesen Beiträg überaus inspirierend und Augen öffnend … denn du hast Recht, wir haben (v. a. zuhause) viel zu viel Zeug, das wir eigentlich nicht brauchen oder nutzen – aber auch beim Reisen wird meist viel zu viel mitgenommen, das ungenutzt wieder mit nach Hause genommen wird. Wie du vielleicht im Blog von meinem Freund mitbekommen hast, hat sich Pauli aus Kosten- und Zeitgründen damals vorgenommen (und auch durchgezogen), nur mit Handgepäck zu reisen – war für ihn damals beim Packen eine ganze schöne Herausforderung war, die er meiner Meinung nach extrem gut gemeistert hat. Ich glaub für eine so lange Dauer, hätt ich das nicht geschafft.

    Aber bald hab ich meine eigene Challenge, da ich nach Schottland nur mit Handgepäck fliegen möchte, weil 1. die Umstiegszeit beim Hinfliegen recht kurz ist (hab Angst, dass das Hauptgepäck nicht mit mir in Glasgow ankommt) und 2. die ersten 8 Tage gewandert werden .. der Rucksack muss also so klein sein, dass er als Handgepäck durchgeht und auch entsprechend leicht … bin schon echt gespannt, wenn ich das 1. Mal ein „Probepacken“ mach 😅

    Ich find‘s auf jeden Fall super, dass du dadurch neue Seiten an dir kennen- und auch lieben lernst wie z. B. das mit dem nicht-mehr-schminken – ich „kenn“ dich ja eigentlich erst sreit deinem Blog und weiß daher nicht, wie du geschminkt aussiehst – aber da ich sowieso auch zu den „Natur-pur“-Typen zähle, kann ich nur sagen, dass dir dein „Natur-pur“-Stil super steht 😄

    Danke für deinen tollen Beitrag 👍🏻

    LG Bernie

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    1. Liebe Bernie,
      willkommen zurück und nochmal GRATULATION zu deiner Marathon-Leistung. Wahnsinn!!!
      Ich möchte gar nicht wissen wie lange du gebraucht hast um unsere Beiträge nachzulesen. 😉

      Also nur mit Handgepäck verreisen… Das ist für mich unvorstellbar – ich mit meinem 20kg-Rucksack (jetzt schäm ich mich ein wenig…). RESPEKT, dass Pauli das durchgezogen hat. Ich bin gespannt wie du dir tust. Grad zum Wandern braucht man ja auch einiges an Zeug… Vielleicht schreibst du ja in Paulis Blog darüber? Würd mich jedenfalls freuen davon zu lesen! 🙂 Wann geht es los?

      Ganz liebe Grüße Anja

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  5. Haha, eigentlich hätt ich ned so lange gebraucht, wenn ich ned dauernd vom Fernseher abgelenkt worden wäre 🙈

    Na, wenn ich soooo lang unterwegs wäre wie du es bist, würd ich auch mit deinem Rucksack reisen (btw. hab den gleichen, schaut zumindest genau gleich aus ☺️)

    Normalerweise wenn wir einen Mehrtages-Wanderurlaub machen, wird auch so ein großer Rucksack benötigt, aber diesmal wollen wir wirklich auf Leichtgepäck achten und haben auch entsprechend die Unterkünfte auf der Wanderung gebucht, damit diesmal Zelt, Schlafsack, Unterlage, Kochzeug daheim bleiben kann, weil es doch oft eine anstrengende Plackerei ist mit so vielen Kilos am Rücken solche Distanzen zurückzulegen (vielleicht werd ma aber auch einfach alt 😅 – aber sagen ma lieber es wegen des Genusses)

    Anfang Juni geht‘s los .. leider war Paulis Blog nur für seine Weltreise gedacht … außerdem hab ich mir ganz fest vorgenommen, während der 8 Tage, die wir wandern, das Handy auf Flugmodus zu schalten & nur zum Fotografieren zu verwenden, werd aber danach Insta mit ein paar Fotos füttern 😉

    LG Bernie

    Gefällt 1 Person

    1. Echt? Den gleichen Rucksack? macpac? Ich kannte den vorher gar nicht und hab ihn auch nur beim Steppenwolf in Wien gesehen. Soll aber ein besonders toller sein. Jedenfalls kann ich bestätigen, dass er viel Druck von innen aushält. 😉

      Leichtgepäck und Handy im Flugmodus klingt spannend und toll! Dann freue ich mich schon auf die Fotos im Anschluss! 🙂

      LG Anja

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      1. Er sieht zumindest ganz genau so aus, soweit ich deinen gesehen hab .. meiner ist aber von THULE (schau mal bei meinen Instastory-Archieven bei den Reisestories das 2. Bild), hat auch 65 Liter 😉 hab ihn damals in München beim Glibetrotter das 1. Mal gsehn & ihn dann im Internet ergattert. Super Rucksack 😍

        LG

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      2. So – jetzt habe ich deine Storyhighlights geguckt! 🤗 Stimmt – sieht ähnlich aus! Und als Handgepäck hattest du auch einen Ortovox – wie ich. 😅 👌🏼

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